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01.08.2016

18:40 Uhr

Uber überlässt Rivalen das Feld

Kapitulation in China

VonStephan Scheuer, Lukas Bay

PremiumDie Expansion von Uber in Europa stockt. Und nun überlässt der Fahrdienst auch noch den wichtigsten Mobilitätsmarkt der Welt den Chinesen. Was steckt dahinter? Haben sich die Amerikaner schlicht übernommen?

In China boomt die Fahrdienstvermittlung. dpa

Verstopfte Straßen in Peking

In China boomt die Fahrdienstvermittlung.

Peking, DüsseldorfAllen Milliardenverlusten zum Trotz: Bis zuletzt ließ Uber-Chef Travis Kalanick keinen Zweifel daran aufkommen, auch in China Großes erreichen zu können. „Wir mögen es, Ziele anzustreben, die unmöglich erscheinen“, erklärte der Chef des amerikanischen Fahrdienstleisters noch im Juni dieses Jahres, als er nach dem defizitären Geschäft in Fernost gefragt wurde. Obwohl Uber viel Geld verbrannte und der Marktanteil dahindümpelte, hielt Kalanick öffentlich an der Strategie fest, mit seiner Plattform auch im wichtigsten Mobilitätsmarkt der Welt eine führende Rolle spielen zu wollen.

Umso überraschender ist die Wende, die er am Montag verkündete: Man werde in China künftig mit dem...

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