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24.05.2016

15:01 Uhr

Verkauf an SEB

WMF kommt endlich in die richtigen Hände

VonGeorg Weishaupt

PremiumRheinmetall, Deutsche Bank, KKR: Der Küchengerätehersteller WMF hatte schon viele Miteigentümer, die allerdings wenig von dem eigentlichen Geschäft verstanden. Das ändert sich nun – zum Glück. Eine Analyse.

Unter einem Dach mit Krups, Rowenta und Tefal. dpa

Besteck von WMF

Unter einem Dach mit Krups, Rowenta und Tefal.

Was haben der Rüstungskonzern Rheinmetall, die Deutsche Bank und die US-Beteiligungsgesellschaft KKR gemeinsam? Sie alle waren schon mal Miteigentümer von WMF. Der Besteckhersteller aus Baden-Württemberg hatte in seiner über 160-jährigen Geschichte viele verschiedene Eigentümer. Eigentümer, die das Unternehmen irgendwie zur Diversifikation nutzen wollten, aber von dem eigentlichen Geschäft wenig verstanden.

Das wird sich jetzt ändern – zum Glück. Denn der französische Haushaltswaren-Riese SEB steigt bei WMF ein. So kommt der geschundene deutsche Spezialist für Besteck, Kaffeemaschinen und Geräte für die Gastronomie endlich wieder in die richtigen, fachkundigen Hände.

Vielleicht sind dann endlich auch die Zeiten vorbei, in denen die...

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