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26.08.2016

13:57 Uhr

Zalando-Eigenmarke zLabels

Die neue Freiheit im Online-Modehandel

VonGeorg Weishaupt

PremiumZalando folgt einem neuen Trend: Der Online-Händler verkauft seine selbst kreierte Modekünftig auch bei Wettbewerbern wie Amazon. Doch der Plan geht nicht immer auf – denn die Konkurrenz schläft nicht.

zLabels macht 70 Prozent seines Umsatzes mit Frauenmode. Pressefoto

Stiefeletten-Werbung von Mai Più Senza

zLabels macht 70 Prozent seines Umsatzes mit Frauenmode.

BerlinDie heißen Kiomi, Mai Più Senza und Zign. Es könnten die Namen großer italienischer Modedesigner sein. Doch sie stammen nicht aus Mailand oder Florenz, sondern aus Berlin und sind Eigenmarken von zLabels, einer Tochter von Zalando, die einst als reiner Schuhanbieter gestartet war, inzwischen aber ein Online-Modehändler ist.

Jan Wilmking will diese Eigenmarken groß herausbringen. „Wir wollen das Geschäft mit unseren Eigenmarken in den nächsten Jahren ausbauen“, kündigte der Chef von zLabels im Gespräch mit dem Handelsblatt an.

Dafür ändert Wilmking seine bisherige Strategie: Bislang verkaufte er die Eigenmarken nur über die Modeplattform Zalando. Jetzt macht er sich...

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