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20.02.2017

06:50 Uhr

Henry Ritchotte

Start-up statt Großbank

VonKatharina Schneider

PremiumDer ehemalige Vorstand der Deutschen Bank ist seit kurzem als Investor aktiv. Der Amerikaner baut ein Portfolio mit Finanz-Start-ups auf. Sein Liebling: das deutsche Fintech Tradico, das Einkaufsvorfinanzierung bietet.

Er kennt sich in der Szene aus. picture alliance / Sven Simon

Start-Up-Investor Henry Ritchotte

Er kennt sich in der Szene aus.

FrankfurtVom Bankvorstand zum Fintech-Investor – was bei anderen wie ein harter Bruch im Lebenslauf wirkt, erscheint bei Henry Ritchotte wie eine logische Konsequenz. Der gebürtige Amerikaner war der erste Digitalvorstand der Deutschen Bank und hat für das Geldhaus ein Konzept für eine Digitalbank entwickelt. Er kennt sich in der Szene aus. Mit seiner jüngst gegründeten Investmentfirma RitMir Ventures baut er gerade ein Fintech-Portfolio auf – bisher nur mit seinem eigenen Geld. Das „Herzstück“ des Portfolios, sagte Ritchotte dem Handelsblatt, sei aktuell das Münchener Start-up Tradico. Gerade hat er sich an dessen zweiter Finanzierungsrunde beteiligt, die insgesamt eine siebenstellige Summe...

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