Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

02.05.2016

13:11 Uhr

Howard Buffett

Farmer und Weltenretter

VonAstrid Dörner

PremiumHoward Buffett, ältester Sohn von Warren Buffet, ist alles andere als ein verwöhntes Milliardärskind. Mit seiner Stiftung kämpft er gegen Hunger in Entwicklungsländern. Eines Tages wird er über die moralischen Werte im Konzern seines Vaters wachen.

Einziger Geldgeber seiner Stiftung ist der Vater. Imago

Howard Buffett

Einziger Geldgeber seiner Stiftung ist der Vater.

New YorkHoward Buffett hat gelernt, großspurig zu denken, er ist schließlich der Sohn von Warren Buffett, dem legendären Investor und drittreichsten Mann der Welt. Und doch alles andere als ein verwöhnter Milliardärssohn. Der 61-Jährige ist Farmer, Fotograf, freiwilliger Hilfspolizist, sitzt in den Verwaltungsräten von Coca-Cola und Berkshire Hathaway, dem Konzern seines Vaters. Doch seine Mission ist eine andere: Mit einer nach ihm benannten Stiftung will er den Hunger auf der Welt besiegen – mit der richtigen Landwirtschaft.

„Meistens kämpfe ich gegen Wetterbedingungen, Insekten und Unkraut“, schreibt Howard Buffett in seinem 2014 veröffentlichten Buch „40 Chances – Finding Hope...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×