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30.09.2015

08:19 Uhr

Abgasskandal

Wir in Wolfsburg

VonChristian Schnell, Anja Stehle, Thomas Ludwig, Kerstin Leitel

PremiumDie Politik forscht der VW-Affäre nach. Härtere Gesetze drohen. In den Stunden der Not sinnt der neue Konzernchef Müller auf Gemeinsamkeit. Das hilft wenigstens der Belegschaft aus dem Stimmungstief.

Er setzt auf mehr Offenheit im Miteinander. AFP

Matthias Müller, designierter Vorstandsvorsitzender VW

Er setzt auf mehr Offenheit im Miteinander.

WolfsburgAm Montagabend, zum Ende seines ersten Arbeitstags als Volkswagen-Chef, war Matthias Müller guter Dinge. 1200 Führungskräfte hatte er zu einem kurzfristig anberaumten Treffen einberufen lassen. Locker sei er gewesen, der neue Mann an der Spitze, berichten Teilnehmer. Was sich nach anfänglichem Zögern auch auf die Teilnehmer übertragen habe.

Mussten früher bei solchen Runden Kärtchen gezogen werden, so konnte jetzt frei gefragt werden. Müller habe das bewusst so entschieden – als Zeichen für die neue Offenheit im Miteinander, wurde berichtet. Das „Wir“ entscheidet jetzt in Wolfsburg, nicht mehr der einsame „Ich“ ganz oben. Ebenfalls neu war, dass bei einer...

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