Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

02.03.2016

13:49 Uhr

Airbus in China

Ärger im Flugzeug-Paradies

VonStephan Scheuer

PremiumAirbus hat eine rasante Aufholjagd zu Boeing in China geschafft. Als Preis für das lukrative Geschäft will Peking Wissen und Technologie abgreifen. Damit soll der heimische Herausforderer aufgebaut werden.

Der Konzern hat hier seine erste außereuropäische Endmontage aufgebaut. dpa

Airbus-Werk in Tianjin

Der Konzern hat hier seine erste außereuropäische Endmontage aufgebaut.

TianjinWie ein Wal liegt die Airbus-Maschine im Fertigungszentrum in der chinesischen Küstenstadt Tianjin. Gleißendes Neonlicht strahlt die grünlackierte Oberfläche der Triebwerke an. Arbeiter prüfen die Verbindungen zwischen den Flügeln und dem Rumpf des Passagierjets A320. „Der vordere Teil kommt aus Frankreich, der hintere aus Deutschland und die Flügel aus China. Das ist wahre internationale Kooperation“, sagt Andreas Ockel, Geschäftsführer der Airbus-Endmontage in der 14-Millionen-Einwohner-Stadt.

Das Engagement von Airbus in der chinesischen Hafenstadt war ein Abenteuer. Unter viel Kritik hatte der deutsch-französische Flugzeugbauer 2008 in der Nachbarstadt von Peking seine erste außereuropäische Endmontage aufgebaut. Andere Werke...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×