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31.03.2017

15:13 Uhr

Airbus-Rüstungsvorstand Dirk Hoke

„Das war ein Riesenfehler“

VonMarkus Fasse, Thomas Jahn

PremiumAirbus-Rüstungsvorstand Dirk Hoke ärgert sich über den Pannenflieger A400M – und hofft auf neue Aufträge der Bundeswehr. Es gebe „genügende neue, innovative Ideen“. Oben auf der Liste: ein Nachfolger für den Tornado.

In Zukunft weniger Risiken bei Rüstungsprojekten. Thorsten Jochim für Handelsblatt

Spartenchef Dirk Hoke

In Zukunft weniger Risiken bei Rüstungsprojekten.

In der Airbus-Zentrale in Ottobrunn herrscht Aufbruchstimmung. Nach zähen Jahren winken neue Aufträge für Weltraum- und Rüstungsprojekte. Eine gute Ausgangsbasis für Spartenchef Dirk Hoke, 2016 von Siemens gekommen. In seinem Büro stehen bereits Modelle für neue Satelliten, Raketen und Kampfjets.

Herr Hoke, steht die Rüstungsbranche vor einem Wachstumsschub?
Ja, unsere Branche wächst. Das sieht man bereits an den politischen Diskussionen, die jetzt sehr aktiv aufgrund der geopolitischen Hintergründe geführt werden.

Was hören Sie aus der Politik?
Die Einstellung zum Thema Verteidigung hat sich signifikant gewandelt, nicht nur in Deutschland. Auf vielen Ebenen wird jetzt diskutiert, vornehmlich um Fragen der...

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