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28.04.2016

17:54 Uhr

Airbus

Sand im Getriebe

VonThomas Hanke

PremiumEinmal mehr muss der Airbus-Konzern Probleme mit seinen neuen Flugzeugen einräumen. Über die finanziellen Folgen hinaus leidet mittlerweile die Glaubwürdigkeit des ganzen Konzerns und die ihres Chefs. Ein Kommentar.

Die Reputation leidet. dpa

Tom Enders

Die Reputation leidet.

Wie oft hat Tom Enders diesen Satz wohl schon gesagt: „Die Probleme sind frustrierend, sie sind ärgerlich, aber ich bin überzeugt, dass wir am Ende ein fantastisches Flugzeug ausliefern werden.“ Die Rede ist vom Militärtransporter A 400M, und je öfter Enders seine inzwischen vielfach wiederholte Redewendung gebraucht, desto weniger glaubt man daran.

Über die finanziellen Folgen hinaus leidet die Glaubwürdigkeit des ganzen Konzerns und die ihres Chefs. Zu oft schon haben er und seine Mitarbeiter mit reuiger Miene gesagt, man habe „es verbockt“, wie es 2015 hieß, sei aber sicher, nun die Lösung gefunden zu haben. Immer wieder treten neue Defekte...

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