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08.12.2016

18:15 Uhr

Aixtron-Chef Martin Goetzeler

„Wir hoffen jetzt auf Rückendeckung der Politik“

VonMartin Wocher

PremiumNach der gescheiterten Übernahme durch den chinesischen Finanzinvestor FGC fordert der Vorstandschef der angeschlagenen Technologiefirma jetzt Hilfen von Bund und Land ein. Im Interview spricht er über die Gründe des gescheiterten Übernahmeangebots und die Folgen für Aixtron.

„Natürlich bin ich enttäuscht.“ imago stock&people

Aixtron-Chef Goetzeler

„Natürlich bin ich enttäuscht.“

Recht gelassen hört sich Martin Goetzeler am Telefon an: Zwar hat kurz zuvor der chinesische Investor FGC einen Rückzieher gemacht und die geplante Übernahme des Spezialmaschinenbauers abgeblasen, aber dessen Vorstandschef musste nach den jüngsten Ereignissen damit rechnen. Jetzt, so die Botschaft, gehe es darum, nach vorn zu blicken.

Herr Goetzeler, wie überraschend kommt der Rückzug der Chinesen jetzt für Sie?
Natürlich bin ich enttäuscht. In den vergangenen sechs Wochen hat sich zwar schon die eine oder andere Entwicklung angedeutet, wir haben aber bis zum Schluss an dem erfolgreichen Abschluss der geplanten Übernahme gearbeitet. Diese Transaktion hätte unser gesamtes Technologieportfolio vorangebracht...

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