Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.05.2015

08:08 Uhr

Analyse

Das sind die Stärken und Schwächen von Bayer

VonSiegfried Hofmann

PremiumBayer gehört zu den wachstumsstärksten Pharma-Konzernen. Die größere Überraschung bei der Ertragsentwicklung liefert die Pflanzensparte. Doch das Schuldenniveau schränkt den Handlungsspielraum des Konzerns deutlich ein.

In Morristown, New Jersey, USA, werden neue Formulierungen des Aspirin-Wirkstoffs getestet. dpa

Im Labor von Bayer HealthCare

In Morristown, New Jersey, USA, werden neue Formulierungen des Aspirin-Wirkstoffs getestet.

Stärke 1: Die Pharmasparte

Mit zwölf Milliarden Euro Umsatz und währungsbereinigt elf Prozent Wachstum war die Pharmasparte auch 2014 das Glanzlicht von Bayer. Der Konzern gehört zu den wachstumsstärksten Vertretern der Branche. Für Schub sorgen weiter die Neuentwicklungen der letzten Jahre. Der Gerinnungshemmer Xarelto legte um gut 80 Prozent zu, das Augenmittel Eylea um mehr als 130 Prozent. Ihre Erlöse dürften auch 2015 deutlich zweistellig wachsen, wie die jüngsten Quartalszahlen zeigten. Weitere Neuentwicklungen wie die Krebsmittel Xofigo und Stivarga versprechen zusätzliche Impulse.

Allerdings ist das Pharmageschäft des Konzerns kein Selbstläufer. Einige ältere Umsatzträger wie das Multiple-Sklerose-Mittel Betaferon oder das...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×