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29.01.2015

14:40 Uhr

Analyse

Die Stärken und Schwächen von Thyssen-Krupp

VonMartin Wocher

PremiumDie Wirtschaftslage für Stahl ist schwach und macht Thyssen-Krupp zu schaffen. Auf seine Industriesparten dagegen kann sich der Essener Konzern verlassen. Eine Übersicht der Stärken und Schwächen.

Milliardengrab – und dazu noch unverkäuflich. dpa

Milliardengrab – und dazu noch unverkäuflich.

Schwäche 1 – Renditekiller Stahl

Nach wie vor kämpft die Stahlsparte mit Problemen. Zwar greift im Europageschäft das Effizienzprogramm BiC Reloaded, das Kosten senkt und auf höherpreisige Premiumprodukte setzt. Das 2011/12 vorgegebenen Einsparziel von 600 Millionen Euro soll Ende des laufenden Geschäftsjahres erreicht werden. Doch bislang hat der Preisdruck als Folge von Überkapazitäten und Wettbewerbsdruck Teile der verbesserten Profitabilität gleich wieder einkassiert.

Auch bleibt das missratene Abenteuer Amerika auf der Agenda: Hiesinger hat mit dem Verkauf des Walzwerks in Alabama (USA) für gut eine Milliarde Euro nur einen Teilausstieg geschafft. Für sein Hüttenwerk in Brasilien fand Thyssen-Krupp keinen Käufer, der...

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