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22.09.2015

06:38 Uhr

Analyse zum Diesel-Skandal

Winterkorns Waterloo

VonGrischa Brower-Rabinowitsch

PremiumDer Skandal wirft Fragen auf, deren Antworten man in der Wolfsburger Chefetage fürchten muss. Der VW-Chef hat nun genau zwei Möglichkeiten, die Krise zu meistern: Er muss radikal aufklären – oder abtreten. Eine Analyse.

Egal, was er nun tut: Der Ruf des VW-Chefs ist beschädigt. dpa

Martin Winterkorn

Egal, was er nun tut: Der Ruf des VW-Chefs ist beschädigt.

DüsseldorfDas Bild, an dem die Industrie bisher erfolgreich gezeichnet hat, sah folgendermaßen aus: Autos sind technisch brillant, optisch eine Augenweide, äußerst komfortabel, wecken tiefe Emotionen, schaffen Millionen sichere Arbeitsplätze. Vor allem dann, wenn die Autos aus Deutschland kommen. BMW, Daimler und VW sind einfach die Besten.

Dieses Bild hat Volkswagen nun erfolgreich zerstört. Das neue Bild sieht so aus: Autos stinken, verpesten die Umwelt, gefährden damit die Gesundheit der Menschen – und der deutsche Hersteller Volkswagen ist ein großer Betrüger.

Der Autor ist Ressortleiter Unternehmen & Märkte. Pablo Castagnola

Grischa Brower-Rabinowitsch

Der Autor ist Ressortleiter Unternehmen & Märkte.

Der Skandal um manipulierte Diesel-Abgaswerte in den USA trifft VW mit einer Wucht, die verheerend ist: Er vernichtet...

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