Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.12.2016

16:36 Uhr

Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot

„Als würde ein Dorf angegriffen“

PremiumDer Chef des Pharmaherstellers Astra-Zeneca Pascal Soriot spricht im Interview über den Übernahmeversuch durch den US-Konkurrenten Pfizer, die Folgen des Brexit sowie Erfolge und Fehlschläge in der Forschung.

Der Astra-Zenece-Chef will 2023 einen Umsatz von 45 Milliarden Dollar erzielen. Astra-Zeneca

Pascal Soriot

Der Astra-Zenece-Chef will 2023 einen Umsatz von 45 Milliarden Dollar erzielen.

Der Pharmahersteller Astra-Zeneca verlagert sein Hauptquartier in die Universitätsstadt Cambridge. Am Rande des kleinen Örtchens im Südosten Großbritanniens sollen Ende nächsten Jahres 2000 Mitarbeiter nach neuen Wirkstoffen und Medikamenten gegen Krebs, Atemwegserkrankungen und anderen Krankheiten forschen. Bei einem Besuch auf der Baustelle nimmt sich Firmenchef Pascal Soriot kurz Zeit, um über die Herausforderungen durch den Brexit, Krisen und Erfolge seines Unternehmen zu sprechen.

Herr Soriot, für 330 Millionen Pfund bauen Sie hier ein neues Hauptquartier, um näher an jungen Talenten zu sein. Gerade Universitäten fürchten aber die Folgen durch den Brexit: Kein Geld aus EU-Fördertöpfen, Visa-Anforderungen und höhere Studiengebühren könnten...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×