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29.02.2016

06:11 Uhr

Audi-Chef Rupert Stadler

„Der Wettbewerb wird brutaler als je zuvor“

VonGrischa Brower-Rabinowitsch, Markus Fasse, Martin Murphy

PremiumAudi-Chef Rupert Stadler will die Dieselkrise der Mutter VW abhaken und eine neue Ära einläuten. Im Interview spricht er über die Lage in den USA, den Kampf gegen BMW und Daimler sowie über den Druck, den Konzern zu verändern.

„Wer die Trends Urbanisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung verschläft, wird von den Kunden aussortiert werden.“ Thorsten Jochim für Handelsblatt

Audi-Chef Rupert Stadler vor einer Design-Skizze des R8 aus dem Jahr 2008

„Wer die Trends Urbanisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung verschläft, wird von den Kunden aussortiert werden.“

IngolstadtGerade von einer US-Reise zurück, ist Audi-Chef Rupert Stadler voller Zuversicht, als er zum Handelsblatt-Interview in der Ingolstädter Zentrale kommt. Auf einem Treffen mit rund 400 Händlern der VW-Tochter ging es mal nicht um den Abgasskandal, sondern um Absätze und Investitionen. Stadler drückt aufs Tempo bei der Digitalisierung. Nach dem Kurztrip steht nun aber dennoch Kärrnerarbeit an. Audi muss den Skandal überwinden und zugleich eine neue Strategie entwickeln.

Herr Stadler, Sie waren gerade in den USA. Wie ist dort die Stimmung?
Wir sind mit 200 000 verkauften Autos einer der großen Spieler im Premiummarkt geworden. Unsere Händler...

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