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23.12.2016

06:04 Uhr

Audi-Chef Rupert Stadler

„Wir spüren eine reale Bedrohung“

VonMarkus Fasse, Martin Murphy

PremiumDie Dieselaffäre wird Audi noch Jahre beschäftigen – ebenso wie neue Konkurrenten. Doch um investieren zu können, muss der Konzern jetzt sparen. Wo, das verrät Audi-Chef Rupert Stadler im Interview.

Audi-CEO Rupert Stadler: „Die Dieselaffäre hat bei uns sehr tiefe Spuren hinterlassen. Es wäre fatal zu glauben, das wäre Vergangenheit.“

Audi-Chef in Ingolstadt

Audi-CEO Rupert Stadler: „Die Dieselaffäre hat bei uns sehr tiefe Spuren hinterlassen. Es wäre fatal zu glauben, das wäre Vergangenheit.“

Audi hat eine aufregende Weihnachtszeit hinter sich. Viermal wurde der Kompromiss mit den US-Behörden verschoben, am Donnerstag gab es endgültig grünes Licht. Entsprechend erleichtert empfing Audi-Chef Rupert Stadler die Handelsblatt-Redakteure Markus Fasse und Martin Murphy.

Herr Stadler, Audi hat mit den US-Behörden einen Vergleich für die größeren Motoren getroffen, die von der Abgasaffäre betroffen sind. Ist das der Befreiungsschlag?
Die Einigung mit den US-Umweltbehörden ist für uns extrem wichtig. Wir machen damit einen Riesenschritt nach vorne. Zwar sind noch einige Dinge zu lösen, aber insgesamt ist es eine Befreiung für unsere Marke und den ganzen VW-Konzern.

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