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29.09.2017

06:24 Uhr

Autobauer investieren in Start-ups

Kaufen statt gründen

VonMarkus Fasse

PremiumSie heißen „Flinc“, „Volocopter“ oder „Proterra“: Daimler und BMW investieren kräftig in Start-ups aus dem Mobilitätsbereich. Sie brauchen das Know-how, um sich für die Zukunft zu rüsten. In der Vorgehensweise unterscheiden sie sich aber.

Daimler setzt auf das Geschäft mit Flugtaxen. Reuters

Volocopter

Daimler setzt auf das Geschäft mit Flugtaxen.

MünchenDer Name ist Programm. „Flinc“ heißt die Mitfahrzentrale, die Daimler am Donnerstag für einen nicht genannten Kaufpreis übernahm. Das Darmstädter Start-up ist eine Plattform für Mitfahrgelegenheiten auf Kurzstrecken. Bislang sind rund 500 000 Menschen auf der Plattform registriert.

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