Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.06.2016

17:59 Uhr

Automarkt Russland

Im Land der geplatzten Träume

VonAndré Ballin, Mathias Brüggmann

PremiumRusslands Autoverkäufe befinden sich seit 2013 im freien Fall. Edelautobauern wie Daimler, Audi, Porsche oder BMW ging es in der Krise noch lange gut. Doch auch damit ist es jetzt vorbei:

Die Neuwagenverkäufe im größten Land der Erde sind seit Ende 2013 im freien Fall. Reuters

Autohändler in Moskau

Die Neuwagenverkäufe im größten Land der Erde sind seit Ende 2013 im freien Fall.

Berlin/MünchenEuphorisch klangen die Prognosen deutscher Konzerne noch vor wenigen Jahren: Russland, so hieß es damals, werde Deutschland bald als größten Kfz-Absatzmarkt Europas ablösen. Doch die Euphorie hat sich seit Ausbruch der Ukraine-Krise, der russischen Krim-Annexion und den Sanktionen des Westens gelegt: Die Zahl der Neuwagenverkäufe befindet sich im größten Land der Erde seit Ende 2013 im freien Fall.

Anfangs waren vor allem Massenhersteller betroffen, etwa der mehrheitlich von Renault-Nissan kontrollierte russische AvtoVaz-Konzern (Marke: Lada). Edelmarken wie Daimler, Audi, Porsche und BMW ging es trotz Krise gut.

Doch auch damit ist es vorbei: Von Januar bis...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×