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30.03.2017

18:14 Uhr

Automobilzulieferer

ZF Friedrichshafen macht jetzt Bosch Konkurrenz

VonMartin-W. Buchenau

PremiumStefan Sommer, Chef des drittgrößten deutschen Autozulieferers ZF, kauft im Bereich Radartechnik zu. Er will die Technologielücken des Konzerns füllen. Es geht um die Vorherrschaft beim selbstfahrenden Auto.

Der Konzern wandelt sich immer stärker zum Technologieunternehmen. ddp images/Felix Kästle

Getriebemontage bei ZF Friedrichshafen

Der Konzern wandelt sich immer stärker zum Technologieunternehmen.

FriedrichshafenVor drei Jahren noch tobte im hinteren Teil des Güterbahnhofs in Friedrichshafen bei den „Seemiezen“ und im „Millionaires Club“ das nicht ganz so keusche Nachtleben der Stadt. Heute ist der Güterbahnhof verschwunden, sind die Etablissements geräumt und ragt wie ein großer weißer Eisberg die sechsstöckige Firmenzentrale von ZF in den Himmel. 92 Millionen Euro hat der lichtdurchflutete Bau gekostet. Schon das riesige Foyer signalisiert Ehrgeiz. Zwar wirkt der Komplex noch eine Nummer zu groß für den Stiftungskonzern. Aber ZF-Chef Stefan Sommer ist sich sicher, dass das Unternehmen jeden Tag mehr in seine neue ambitionierte Rolle hineinwächst. „Wir machen...

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