Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.03.2017

14:24 Uhr

Autozulieferer nach PSA-Übernahme

„Opel? Wir haben andere Probleme“

VonLukas Bay

PremiumDie deutschen Autozulieferer betrachten die Übernahme von Opel durch den französischen Konkurrenten PSA bislang mit demonstrativer Gelassenheit. Doch der Druck könnte steigen – gerade auf die kleinen Firmen.

Derzeit laufen in Thüringen die Opel-Kleinwagen Corsa und Adam vom Band. Wie es nach 2019 weitergeht, scheint nach der Übernahme durch PSA ungewiss. dpa

Opel-Werk in Eisenach

Derzeit laufen in Thüringen die Opel-Kleinwagen Corsa und Adam vom Band. Wie es nach 2019 weitergeht, scheint nach der Übernahme durch PSA ungewiss.

RüsselsheimJedes Jahr im März lädt General Motors seine Zulieferer ins Cobo Center nach Detroit. Konzernchefin Mary Barra persönlich findet dann in der Regel ein paar lobende Worte und zeichnet die besten von ihnen aus. Allein im vergangenen Jahr waren darunter auch deutsche Unternehmen: Riesen wie Continental und BASF, aber auch unbekanntere Zulieferer wie der Filtersystem-Hersteller Mann+Hummel aus Ludwigsburg. Dieses Jahr dürften einige dieser Lieferanten mit jeder Menge Ungewissheit im Gepäck anreisen.

Denn die Übernahme von Opel durch den französischen Autobauer PSA Peugeot Citroën wird auch das Geschäft der Zulieferer verändern. Es gilt schließlich als erklärtes Ziel von PSA-Chef...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×