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04.05.2015

10:38 Uhr

Batterie der Zukunft

Den Deutschen fehlt der Saft

VonThomas Jahn, Lukas Bay, Christoph Schlautmann

PremiumDer Vorstoß von Tesla zeigt, wie attraktiv der Markt für Speicherbatterien einmal werden könnte. Hatten die deutschen Hersteller die Zukunftsfelder einst besetzt, haben sie aktuell den Anschluss verpasst.

Pionier Musk hat die Jagd nach dem Superakku eröffnet. AFP

Tesla-Auto an der Ladestation

Pionier Musk hat die Jagd nach dem Superakku eröffnet.

New York/Düsseldorf Als sich im Dreikaiserjahr 1888 der erste Elektrowagen mit dem schönen Namen „Flocken“ in Bewegung setzte, trieben ihn Akkumulatoren der Firma Büsche & Müller an, gefertigt im Hagener Ortsteil Wehringhausen.

Fünf Jahre später überquerte der Polarforscher Fridjof Nansen das Nordpolarmeer. Im Reisegepäck: „Varta“-Batterien der deutschen „Accumulatoren Fabrik Aktiengesellschaft“ (AFA). Die handlichen Stromspeicher, das wurde vor allem nach dem Ersten Weltkrieg klar, waren eine Domäne der Deutschen. Zeitweise lieferten sie 80 Prozent der Weltproduktion.

Diese Zeiten sind vorbei. Der gerade verkündete Einstieg von Elon Musk und Tesla in den Markt für Speicherbatterien für Häuser zeigt, welches Zukunftspotenzial der Markt...

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