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30.06.2016

06:00 Uhr

Bayer

Brexit gefährdet den Monsanto-Deal

VonRobert Landgraf, Bert Fröndhoff, Siegfried Hofmann

PremiumDie Unsicherheit an der Börse durch den Brexit erschwert die Monsanto-Übernahme: Die zur Finanzierung des Deals geplante Kapitalerhöhung wackelt. Zudem verlangt das Monsanto-Management im Übernahmepoker einen Nachschlag.

Das Finanzierungsthema beschäftigt das Management intensiv. AP

Bayer-Chef Werner Baumann

Das Finanzierungsthema beschäftigt das Management intensiv.

Frankfurt/DüsseldorfDass die größte Übernahme der deutschen Wirtschaftsgeschichte kein Sprint wird, hatte Bayer-Chef Werner Baumann direkt betont. Der Zukauf von Monsanto werde „ein Marathon“ bekannte er kurz nach der Veröffentlichung der Offerte. 62 Milliarden Dollar bietet Bayer für den weltgrößten Saatguthersteller aus den USA.

Vier Wochen ist das her – eine Zeit, in der die Gespräche zwischen den Unternehmen kaum vorangekommen sind. Mehr noch: Der Deal bekommt stärkeren Gegenwind, vor allem was die Finanzierung angeht. Knackpunkt sei die geplante Mega-Kapitalerhöhung, heißt es in Finanzkreisen. Bayer will rund 25 Prozent des Kaufpreises über die Ausgabe neuer Aktien finanzieren. Damit...

Kommentare (1)

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Herr Matthias Moser

30.06.2016, 16:16 Uhr

Es wäre für Bayer gut, wenn der Deal nicht klappt. Bayer versaut sich seinen guten Ruf und der Deal ist einfach zu teuer.

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