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06.09.2016

18:39 Uhr

Bayer und Monsanto

Einigung in Frieden

VonBert Fröndhoff

PremiumSeit Wochen setzt Bayer alle Hebel in Bewegung um Monsanto zu übernehmen. Dass die Leverkusener eine feindliche Übernahme des US-Konzerns anstreben, ist jedoch abwegig. Ein Kommentar.

Doch riskieren die Leverkusener eine feindliche Übernahme des US-Konkurrenten? dpa

Bayer will Monsanto übernehmen

Doch riskieren die Leverkusener eine feindliche Übernahme des US-Konkurrenten?

Die Fusion von Bayer und Monsanto wird kommen. Davon ist nach der Annäherung der Konzerne und der neuerlichen Erhöhung des Angebotes auszugehen. Die Frage ist nur: Auf welchem Weg passiert dies? Am Finanzmarkt wird spekuliert, dass Bayer den Deal möglicherweise auch über eine feindliche Übernahme vollziehen wird – also vorbei am Monsanto-Management und gegen dessen Willen.
Natürlich ist dies eine Option, falls sich das Monsanto-Board weiterhin gegen die Übernahme sperrt. Und als Druckmittel in Verhandlungen ist es geeignet. Tatsächlich aber ist eine feindliche Übernahme nicht nur unwahrscheinlich, sie wäre für Bayer auch höchst gefährlich.

Ungewissheit und Zeitverlust sind größte Risiken

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