Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

18.08.2016

17:05 Uhr

Bayer und Monsanto

Poker um den Acker

VonSiegfried Hofmann, Robert Landgraf, Thomas Jahn

PremiumDie Führung des US-Saatgutkonzerns Monsanto will für ein höheres Angebot kämpfen. Das müsse nicht zwingend aus Leverkusen kommen, geben die Amerikaner zu verstehen – und verweisen auf ihren „Gamechanger“.

Bei gentechnisch verändertem Mais hat Monsanto eine starke Stellung. AP

Testfeld in Hawaii

Bei gentechnisch verändertem Mais hat Monsanto eine starke Stellung.

Frankfurt/New YorkUrsprünglich war es einmal ein Routinetermin für das Management von Monsanto. Aber von Routine kann bei dem amerikanischen Saatgut- und Pflanzenschutzriesen keine Rede mehr sein, seit der deutsche Bayer-Konzern dem Rivalen seine Übernahmepläne vorgestellt hat. Und so nutzte die Monsanto-Führung die alljährliche Forschungskonferenz für Analysten und Investoren dazu, um vor allem die eigenen Technologien und Perspektiven herauszustellen.

Monsanto habe im schwierigen Jahr 2016 technologisch erhebliche Fortschritte gemacht und das Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre weiter gestärkt, lobte Firmenchef Hugh Grant sich und sein Team. Mit der Tochter Climate Corporation verfüge man zudem über einen „Gamechanger“ im...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×