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15.12.2016

16:45 Uhr

Bayer-Vorstandschef Werner Baumann

„Manager müssen Vorbild sein“

VonSven Afhüppe, Bert Fröndhoff, Siegfried Hofmann

PremiumBayer-Chef Werner Baumann ist mit der Übernahme von Monsanto ein hohes Risiko eingegangen – auch persönlich. Im Interview verteidigt er den umstrittenen Deal – und mahnt zu mehr Sensibilität bei der Manager-Vergütung.

„Großer sozialer Sprengstoff.“ Sebastian Damberger für Handelsblatt

Bayer-Chef Baumann

„Großer sozialer Sprengstoff.“

Einen solchen Start als Vorstandsvorsitzender hat es in Deutschland noch nicht gegeben: Kaum drei Wochen war Werner Baumann als Bayer-Chef im Amt, als er am 23. Mai 2016 die Pläne für eine Mega-Übernahme verkündete. 66 Milliarden Dollar kostet Bayer der Kauf des US-Saatgutherstellers Monsanto. Ein halbes Jahr später treffen wir Baumann im Tagungsraum des Bayer-Vorstands in der Leverkusener Zentrale. Die massive Kritik an dem Deal von Investoren und Öffentlichkeit scheint ihm wenig zugesetzt zu haben. Baumann wirkt aufgeräumt. Der 54-Jährige gibt den gewohnt nüchternen Strategen und Konzernchef, der einen exakt ausgearbeiteten Plan verfolgt und keinen Deut am Sinn...

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