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21.06.2016

06:37 Uhr

Bayers Pläne mit Monsanto

Die diffuse Angst vor dem „Frankenfood“

VonBert Fröndhoff, Thomas Jahn, Stephan Scheuer, Mathias Peer, Alexander Busch

PremiumMit dem Saatguthersteller Monsanto will der Pharma- und Chemiekonzern Bayer auch die grüne Gentechnik vorantreiben. Forscher werten genmodifizierte Pflanzen als gefahrlos. Dennoch wächst weltweit die Skepsis. Zu Recht?

Große Bedeutung gewinnt die Gentechnik: der gezielte Eingriff ins Erbgut der Pflanze. dpa

Feldarbeit

Große Bedeutung gewinnt die Gentechnik: der gezielte Eingriff ins Erbgut der Pflanze.

Der Weizen ist für Wissenschaftler noch ein Geheimnis. Es ist die größte Anbaupflanze der Welt, doch ihr Ertrag hat sich kaum verbessert. Zugleich ist sie sensibel. Temperaturschwankungen, große Hitze, widriges Klima setzen ihr schnell zu. In den Labors der Agrarchemiekonzerne wird intensiv am Weizen geforscht. „Wer erfolgreich eine wesentlich ertragreichere Sorte züchtet, wird ein lukratives Geschäft auftun“, sagt Liam Condon, der Chef der Agrochemie-Sparte von Bayer. Die Bayer-Forscher setzen bei der Suche auf alle Methoden der Pflanzenzucht. Große Bedeutung gewinnt die Gentechnik: der gezielte Eingriff ins Erbgut der Pflanze.

Gelingt Bayer die Übernahme des US-Saatgutspezialisten Monsanto, könnten die Leverkusener...

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