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27.12.2016

06:21 Uhr

Bewertungsanalyse

Wenn „teuer“ am Ende doch „preiswert“ ist

VonUlf Sommer

PremiumHoch bewertete Aktien sind nicht immer Ausdruck einer Blase. So manches scheinbar überteurte Papier hat Anlegern große Erträge beschert. Ein eindrucksvolles Beispiel ist die Börsenhistorie des Onlinehändlers Amazon.

Der Amazon-Chef hat jahrelang die Erträge des Onlineversandhändlers reinvestiert. AP

Jeff Bezos

Der Amazon-Chef hat jahrelang die Erträge des Onlineversandhändlers reinvestiert.

Mit 15,8 Billionen Euro sind die 100 größten Unternehmen so viel wert wie noch nie. Fast die gesamten amerikanischen Staatsschulden ließen sich mit dem Geld tilgen. Seit Januar ist der Wert dieser Firmen um 1,4 Billionen Euro gewachsen. Mit diesem Geld wäre es möglich, alle 30 Dax-Konzerne zu kaufen – ein paar Milliarden blieben sogar noch übrig.

Rechtfertigen 100 Unternehmen wirklich so viel Wert? Oder erliegen Anleger einer Bewertungs- und damit Spekulationsblase? Zwar finden sich etliche teure und spekulativ hoch bewertete Unternehmen unter den Top 100. Das spricht für eine Blase. Doch es gibt ebenso viele niedrig bewertete und sogar...

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