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13.02.2017

18:58 Uhr

Bieterkampf um Pharmakonzern

Wer schluckt Stada?

VonMaike Telgheder, Siegfried Hofmann, Peter Köhler, Sönke Iwersen

PremiumMit seiner 3,5 Milliarden Euro schweren Offerte hat der britische Finanzinvestor Cinven den erwarteten Bieterwettbewerb um den Arzneimittelkonzern eröffnet. Advent bietet ebenfalls, weitere Akteure dürften folgen.

Wettbieten um den runderneuerten Konzern. dpa

Stada-Produktion in Bad Vilbel

Wettbieten um den runderneuerten Konzern.

Düsseldorf, FrankfurtEs ist noch keine zehn Monate her, dass ein Investor Stada frontal angriff. Falsche Strategie, falsches Personal und falsche Zukäufe bemängelte Active Ownership Capital (AOC) beim viertgrößten deutschen Pharmahersteller. Nach einer dramatischen Hauptversammlung Ende August hatte Stada einen neuen Vorstand, nahezu einen kompletten neuen Aufsichtsrat und eine strategische Neuausrichtung.

Nun hat der zweite Akt in diesem Stück deutscher Wirtschaftsgeschichte begonnen: das Wettbieten um den runderneuerten Konzern.

Eröffnet hat es das Private-Equity-Unternehmen Cinven. Der britische Finanzinvestor legte nach Angaben von Stada eine unverbindliche Offerte in Höhe von 56 Euro je Aktie vor. Als zweiter Kaufinteressent ist Advent an Stada...

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