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25.01.2016

07:04 Uhr

Bilanzcheck Siemens

Die Stunde der Wahrheit für Joe Kaeser

VonBert Fröndhoff, Axel Höpner

Premium2015 hat Siemens seine wenig ambitionierten Ziele erreicht – doch nur die Hälfte der Divisionen schaffte die Margenziele. Jetzt muss Wachstum her. Der Siemens-Chef weiß, dass er dabei die Profitabilität im Blick behalten muss.

Der Siemens-Vorstandsvorsitzende nennt 2016 das „Jahr der Optimierung“. dpa

Joe Kaeser

Der Siemens-Vorstandsvorsitzende nennt 2016 das „Jahr der Optimierung“.

MünchenDie Zeit der Übergangsjahre bei Siemens geht zu Ende. Das zeigt sich schon daran, dass Konzernchef Joe Kaeser die Bilanz für das Geschäftsjahr 2014/15 zum letzten Mal in Berlin vorlegte. Die Mosaikhalle in der alten Siemens-Zentrale ist zwar ein geschichtsträchtiger Ort. Doch eben nur ein Ausweichquartier für die Zeit der Umbauarbeiten. Die Bilanz 2016 wird Kaeser in der neuen Zentrale in München präsentieren.

Auch die internen Umbauarbeiten sollen dann weitgehend abgeschlossen sein. Kaeser hatte den Investoren viel Geduld abverlangt. Zwar gelang die Umstrukturierung ohne große Einbrüche oder Milliardenabschreibungen – doch viel besser als die Ergebnisse seines glücklosen Vorgängers...

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