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02.03.2017

10:38 Uhr

BMW-Manager Gregor Gimmy

„Start-ups sollen die Technik, nicht die Kultur verbessern“

VonIna Karabasz

PremiumGregor Gimmy hat die Start-up-Garage von BMW mit aufgebaut. Im Interview erklärt der Manager, was der Münchener Autobauer bei der Förderung von Gründern anders macht – und wie junge Unternehmen direkt zu Kunden werden.

Am Rande der Mobilfunkmesse spielen auch Start-ups eine wichtige Rolle. AFP; Files; Francois Guillot

Vernetztes Auto von BMW auf dem Mobile World Congress

Am Rande der Mobilfunkmesse spielen auch Start-ups eine wichtige Rolle.

BarcelonaIn der alten Messehalle tummeln sich Start-ups aus aller Welt. Wie jedes Jahr flankiert die Veranstaltung 4YFN, Four Years From Now, den Mobile World Congress. Die weltgrößte Mobilfunkmesse findet derzeit in Barcelona statt. In der wuseligen Menge ist auch Gregor Gimmy. Er hat die Start-up-Garage von BMW mitgegründet. Weil das in der Start-up-Welt so üblich ist, duzen wir uns.

Gregor, was ist eine Start-up-Garage?
Kurz zusammengefasst: Wir finden junge Firmen, mit denen wir sofort eine Kundenbeziehung aufbauen. Wir arbeiten direkt in Pilotprojekten zusammen. Das unterscheidet uns von Acceleratoren oder Gründungskapitalgebern. Start-ups werden bei uns nicht bespaßt, sondern direkt aktiv...

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