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17.10.2016

12:34 Uhr

BMW-US-Chef Ludwig Willisch

Ein echter Amerika-Fan

VonMarkus Fasse, Thomas Jahn

PremiumLudwig Willisch, der US-Chef von BMW, ist im Land seiner Träume angekommen. Und die USA sind mehr denn je entscheidend für die Zukunft des Autoherstellers – der dort 2018 eine wichtige Modelllücke füllen will.

Im Jahr 2012 ging er für BMW in die USA. imago/UPI Photo

Ludwig Willisch

Im Jahr 2012 ging er für BMW in die USA.

München, New YorkBreite Koteletten und halblanges gewelltes Haar. Ludwig Willisch sieht aus, als ob er aus den siebziger Jahren kommt – nur modischer, mit weißem Einstecktuch und Hermès-Krawatte. Dazu ein gut gebräunter Teint und die Geheimratsecke: Der Amerika-Chef von BMW ähnelt ein wenig Schauspieler James Garner, der in seiner Rolle als Detektiv Rockford in der TV-Serie „Anruf genügt“ berühmt wurde.

Tatsächlich erwischt das Handelsblatt ihn am Telefon auf dem Weg zum Flughafen. Willisch hat in Los Angeles die Amerika-Party zum 100. Firmengeburtstag geschmissen, nun fliegt er direkt nach South Carolina. In Spartanburg, wo das größte BMW-Werk der Welt steht,...

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