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19.04.2016

17:26 Uhr

Boehringer und Merck

Die ungleichen Nachbarn

VonSiegfried Hofmann

PremiumDie größten Familienunternehmen der Pharmabranche, Boehringer und Merck, trennen nur wenige Kilometer. Doch was Struktur und Strategie angeht, liegen Welten zwischen ihnen. Ausgezahlt haben sich beide Wege. Ein Vergleich.

Die Nachbarn Boehringer und Merck entwickeln sich unterschiedlich.

Wächst da was?

Die Nachbarn Boehringer und Merck entwickeln sich unterschiedlich.

FrankfurtBoehringer in Ingelheim und Merck in Darmstadt. Nur etwa 50 Kilometer Weinberge und Gemüsefelder trennen die beiden größten Familienkonzerne der Pharmabranche voneinander. Und wer die jüngsten Aktien der beiden Traditionsunternehmen verfolgte, könnte fast den Eindruck gewinnen, sie seien über eine gemeinsame Kommandozentrale miteinander verbunden.

Beide Konzerne stehen in den nächsten Wochen vor einem Führungswechsel: Bei Merck folgt Stefan Oschmann auf Karl-Ludwig Kley, bei Boehringer übernimmt Hubertus von Baumbach das Ruder vom bisherigen Firmen- und Forschungschef Andreas Bahner. Beide Konzerne haben im vergangenen Jahr die größte Übernahme in ihrer Geschichte vollzogen oder vereinbart – Merck schluckte Sigma-Aldrich, Boehringer will die...

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