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12.12.2016

17:05 Uhr

Boeing-Geschäft mit Iran

Schwieriges Landemanöver für Dennis Muilenburg

VonThomas Jahn

PremiumBoeing hat einen Großauftrag im Wert von knapp 17 Milliarden Dollar aus Iran erhalten. Nun muss Chef Muilenburg den Deal dem künftigen US-Präsidenten verkaufen. Beide waren zuletzt nicht gut aufeinander zu sprechen.

Der Boeing-Chef und der künftige US-Präsident sind selten einer Meinung. Bloomberg

Dennis Muilenburg

Der Boeing-Chef und der künftige US-Präsident sind selten einer Meinung.

New YorkMit Iran Air zu fliegen, das gleicht einem gefährlichen Glücksspiel. Im Schnitt stürzt seit dem Jahr 2000 alle sechs Monate irgendein Jet der Airline ab. Die Flugzeugflotte gleicht einem fliegenden Museum: Die Maschinen von Iran Air sind aufgrund der westlichen Wirtschaftssanktionen und der fehlenden Möglichkeit der Erneuerung uralt – und auf allen Flughäfen der Welt die Hauptattraktion für Luftfahrthistoriker.

Iran Air will das mit Hilfe von Dennis Muilenburg ändern. Der Vorstandschef von Boeing, Jahrgang 1964, verkaufte ihr jetzt 80 Jets im Wert von knapp 17 Milliarden Dollar. Die Schätzung des Auftragsvolumens richtet sich nach dem offiziellen...

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