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22.06.2017

19:15 Uhr

Börsengang von DocMorris

Angriff der virtuellen Apotheken

VonMaike Telgheder

PremiumMit einem Börsengang will sich der Mutterkonzern von Doc Morris, die Zur-Rose-Gruppe, das nötige Kapital für seine Expansionspläne besorgen. Der Markt für den Online-Medikamentenhandel hat enormes Wachstumspotenzial.

Der Konzern will beim Börsengang mehr als 200 Millionen Euro erzielen. picture alliance/KEYSTONE

Medikamentenlager bei Zur Rose

Der Konzern will beim Börsengang mehr als 200 Millionen Euro erzielen.

FrankfurtWalter Oberhänsli wählt seine Worte zwar mit Bedacht. Wenn der CEO der Zur-Rose-Gruppe von seinen Expansionsplänen im europäischen und insbesondere dem deutschen Apothekenmarkt spricht, klingt das nicht nach purer Angriffslust. An seiner Beharrlichkeit lässt Oberhänsli aber auch keinen Zweifel aufkommen: Zur Rose will die führende Position, die das Unternehmen in Deutschland mit seiner Marke Doc Morris inne hat, weiter ausbauen. Das stellte er im Interview mit dem Handelsblatt unmissverständlich klar.

Das nötige Kapital dazu will sich der 58-jährige Rechtsanwalt, der die Versandapotheke 1993 mit 21 Ärzten gründete, an der Börse besorgen. Wie das gehen kann, hat die Shop Apotheke...

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