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14.10.2015

06:00 Uhr

Bosch-Forschungschef Michael Bolle

„Wir bekommen mehr Ideen zur Auswahl“

VonMartin-W. Buchenau

PremiumBosch eröffnet in Renningen ein 310 Millionen Euro teures Forschungszentrum. Chef-Scout Michael Bolle spricht im Interview über Geistesblitze bei Latte macchiato, frühes Scheitern – und warum Forschung schneller wird.

Der Chef der Forschung- und Vorausentwicklung von Bosch setzt auf Geistesblitze im neuen Forschungszentrum. dpa

Michael Bolle

Der Chef der Forschung- und Vorausentwicklung von Bosch setzt auf Geistesblitze im neuen Forschungszentrum.

Herr Bolle, hat Bosch hier in Renningen eigentlich einen Elfenbeinturm auf die grüne Wiese gestellt?
Nein, dies ist sicher kein Elfenbeinturm, sondern ein Campus für die Forschung und Vorausentwicklung von Bosch.

Aber Sie haben hier aus drei Standorten 1200 Forscher und Entwickler sowie rund 500 Doktoranden oder Masteranden zusammengezogen. Da ist man nicht nur weit weg von der Produktion, sondern es besteht doch die Gefahr völlig abgehoben zu arbeiten?
Eben nicht. Als Forschung und Vorausentwicklung von Bosch betreiben wir hier in erster Linie angewandte Industrieforschung und haben alle dafür nötigen Labore und Experten zusammengezogen. Für die Dinge, die wir hier...

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