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16.01.2017

18:02 Uhr

Bosch, ZF und Conti

Ausgelieferte Zulieferer

VonLukas Bay, Axel Postinett, Martin-W. Buchenau

PremiumDer designierte US-Präsident Donald Trump belegt den Standort Mexiko gerade mit einer Art Bann. Wer dort produziert, um nach Amerika zu exportieren, muss Strafzölle fürchten. Davon betroffen sind auch die Autozulieferer.

Allein Branchenriese Bosch beschäftigt in Mexiko 14.000 Mitarbeiter in zehn Fabriken, eine elfte ist im Bau. AFP; Files; Francois Guillot

Bosch-Fabrik in Mexiko

Allein Branchenriese Bosch beschäftigt in Mexiko 14.000 Mitarbeiter in zehn Fabriken, eine elfte ist im Bau.

Vor nicht einmal einem halben Jahr stimmte VDA-Präsident Matthias Wissmann noch ein Loblied an: „Mexiko ist ein Markt mit großem Potenzial und eine interessante Investment-Plattform“, sagte Deutschlands wichtigster Autolobbyist. Das Land habe Freihandelsverträge mit mehr als 46 Staaten abgeschlossen – und biete daher ideale Voraussetzungen, um für den US-Markt zu produzieren.

Doch der designierte US-Präsident Donald Trump belegt den idealen Standort gerade mit einer Art Bann – wer dort produziert, um nach Amerika zu exportieren, muss Trumps Strafzölle fürchten. Davon betroffen sind auch die Zulieferer der Autobranche, die um ihre Investitionen fürchten. Hinter den USA, China und Indien ist...

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