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31.03.2016

20:00 Uhr

Chinesen in USA und Australien

„Ausverkauf der Heimat“

VonAstrid Dörner, Bert Fröndhoff, Urs Wälterlin

PremiumDie USA sind für die Chinesen ein wichtiges Ziel – doch der Zugang zum Markt bleibt ihnen immer öfter verwehrt. Manch ein Politiker sieht gar die nationale Sicherheit in Gefahr. In Australien ist man ähnlich kritisch.

Große Sorge wegen chinesischem Übernahmeversuch. AFP; Files; Francois Guillot

US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack

Große Sorge wegen chinesischem Übernahmeversuch.

Canberra, New YorkEs ist die bislang größte Übernahme, die ein chinesischer Investor je im Ausland gewagt hat: 43 Milliarden Dollar bietet der Staatskonzern Chemchina für den Weltmarktführer im Pflanzenschutz, die Schweizer Syngenta. Mit ihrer Hilfe wollen die Chinesen ihren maroden Agrarsektor modernisieren. Doch die Aktionäre, das zeigt der Syngenta-Aktienkurs, glauben noch nicht daran, dass der Deal tatsächlich perfekt wird.

Der Grund für die Skepsis findet sich in den USA. Dort prüft das Committee on Foreign Investments in the US (CFIUS) jede Übernahme durch Ausländer auf Auswirkungen auf die nationale Sicherheit. Das gilt auch im Fall Syngenta, denn...

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