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29.09.2016

18:30 Uhr

Der nächste Deal nach Kuka?

Chinesen greifen nach Osram

VonAxel Höpner, Thomas Sigmund

PremiumNach dem Roboterhersteller Kuka könnten sich chinesische Investoren als Nächstes Osram schnappen. Die Regierung ist alarmiert – und will sich für stärkere Schutzregeln starkmachen. Doch nun ist erst mal Siemens am Zug.

Übernahmekampf um Osram

Vorreiter bei Zukunftstechnologien - und im Visier Chinas

Übernahmekampf um Osram: Vorreiter bei Zukunftstechnologien - und im Visier Chinas

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München/BerlinChina greift nach einer weiteren Ikone der deutschen Industrie: Gleich mehrere Firmen aus der Volksrepublik sind nach Informationen des Handelsblatts aus Industrie- und Regierungskreisen an einem Kauf des Münchener Lichtkonzerns Osram interessiert. Der Siemens-Konzern könnte seine eigene 17,5-Prozent-Restbeteiligung an der einstigen Tochter verkaufen und damit den Weg für die Übernahme ebnen.

„Die Chinesen sind in Sachen Osram unterwegs“, erklärten Industriekreise. Auch Übernahmeberater bestätigen das Interesse. Zu den Investoren soll unter anderem Go Scale Capital gehören, ein Unternehmen, das bereits die LED-Sparte von Philips kaufen wollte. Laut chinesischen Finanzkreisen hatten Interessenten schon Kontakt mit Siemens. Der Konzern wollte sich...

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