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21.03.2017

14:11 Uhr

Deutsch-französische Wirtschaftsbeziehungen

Ende eines Traumas

VonThomas Hanke

PremiumDie industrielle Logik zwischen Deutschland und Frankreich verändert sich: Firmen konkurrieren sich nicht (mehr) nieder, sie profitieren voneinander – auch wenn sich das nicht immer in Zahlen widerspiegelt. Eine Analyse.

Der deutsch-französische Motor schnurrt aktuell mit sehr hoher Drehzahl. Reuters, Sascha Rheker

Deutsche und französische Flagge

Der deutsch-französische Motor schnurrt aktuell mit sehr hoher Drehzahl.

Das Klagen über mangelnde Dynamik im deutsch-französischen Verhältnis gehört zum guten Ton, wenn die Eliten diesseits und jenseits des Rheins sich treffen. Auf die Politik trifft es zu, aber in der Wirtschaft sieht es anders aus: Der deutsch-französische Motor schnurrt aktuell mit sehr hoher Drehzahl. Deutschland war im vergangenen Jahr der größte Investor in Frankreich, eine Spitzenstellung, die wir noch nie eingenommen haben. Bislang hatten stets die USA ihre Nase vorne. Und auch in umgekehrter Richtung ist viel los: Französische Unternehmen sind auf Einkaufstour in der Bundesrepublik. Im vergangenen Jahr haben sie 93 deutsche Firmen übernommen, dreimal so viel...

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