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17.05.2017

17:30 Uhr

Deutsche Firmen in Iran

Die große Unsicherheit

VonMathias Brüggmann, Bert Fröndhoff, Jens Koenen

PremiumViele deutsche Konzerne kommen mit ihren Projekten in Iran nur langsam voran – oder stellen sie bewusst zurück. Die unklare Politik der USA gegenüber Teheran ist ein Grund. Die anstehenden Wahlen verunsichern zusätzlich.

„Überholungsbedürftige Anlagen“. picture alliance / Photoshot

Gasfeld in Iran

„Überholungsbedürftige Anlagen“.

Teheran, FrankfurtAls Anfang 2016 die langjährigen Wirtschaftssanktionen gegen Iran endeten, war die Hoffnung bei deutschen Konzernen groß: Made in Germany ist hoch im Kurs. Die Öffnung Irans versprach große Geschäfte.

Nur ein Jahr später ist die Euphorie vorbei. Viele deutsche Konzerne kommen mit ihren Projekten in Iran nur langsam voran – oder stellen sie bewusst zurück. Die unklare Politik der USA gegenüber Teheran ist ein Grund. Manche fürchten den Druck aus Washington und neue Sanktionen. Die anstehenden Wahlen verunsichern zusätzlich.

Die Deutschen taktieren dementsprechend mit großer Vorsicht. So etwa Tom Blades, Chef des Industriedienstleisters Bilfinger. „Ein Land mit...

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