Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.10.2015

07:49 Uhr

Die RWTH und der Abgas-Skandal

Die Aachen-Connection von VW

VonLukas Bay, Martin Dowideit

PremiumViele Volkswagen-Manager, die in den Abgasskandal verwickelt sein sollen, haben an der RWTH Aachen studiert. Das Netzwerk ist bis heute aktiv. Was wusste die Hochschule über den Skandalmotor?

Enge Verbindungen zum VW-Konzern. ap

Hauptgebäude der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen

Enge Verbindungen zum VW-Konzern.

AachenAuf das Dokument mit dem Titel „Tear down analysis EA 189“ scheint man in Aachen nicht mehr so stolz zu sein. Das Kürzel steht für den Dieselmotor, über den die ganze Welt redet, seit die Abgasmanipulation  den Volkswagen-Konzern in die größte Krise der Firmengeschichte gestürzt hat. Die Motorenentwickler von FEV haben den Motor in dieser Studie für einen VW-Konkurrenten analysiert. Sie kannten die Technik sehr genau.*

Als der Manipulationsskandal bekannt wurde, löschte FEV das Dokument aus dem Netz, dem Handelsblatt liegt es jedoch vor. FEV ist nicht irgendein Motorenentwickler. Er ist eng verknüpft mit der RWTH in...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×