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22.05.2017

06:00 Uhr

Dieselaffäre

Fiat Chrysler steht auf dem Prüfstand

VonKatharina Kort

PremiumDie US-Behörden setzen dem italienisch-amerikanischen Autokonzern zu. Der will nun 100.000 Dieselfahrzeuge nachrüsten, um die überhöhten Abgaswerte im Alltagsbetrieb zu drücken. Auch in Europa droht dem Konzern Ärger.

Der Dodge Ram gehört mit zu den Fahrzeugen, die überhöhte Abgaswerte ausst0ßen sollen Reuters

Pick-up Produktion bei Fiat Chrylser

Der Dodge Ram gehört mit zu den Fahrzeugen, die überhöhte Abgaswerte ausst0ßen sollen

New York
Nun also auch Fiat-Chrysler: Der italienisch-amerikanische Autokonzern FCA will freiwillig 100.000 Fahrzeuge umrüsten, um möglichen Klagen der US-Behörden zu entgehen. Es geht um Dieselmodelle, die unter dem Verdacht stehen, dass die Abgaswerte bei den Tests manipuliert wurden. Das Unternehmen hofft, mit den Änderungen den Anforderungen der US-Umweltbehörde EPA und der kalifornischen Umweltbehörde Carb gerecht zu werden. Den Behörden hat das Unternehmen die entsprechenden Pläne vorgelegt.

Im Januar war nach Volkswagen auch Fiat-Chrysler wegen der Emissionssoftware seiner Dieselmodelle ins Visier der US-Aufsichtsbehörden geraten. Außer den Umweltbehörden ermittelt in den Vereinigten Staaten auch das Justizministerium. Zudem laufen verschiedene Zivilklagen. Auch...

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