Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.06.2017

06:14 Uhr

Dieselgate

Fiat Chryslers Probleme in Washington und Brüssel

VonRegina Krieger, Katharina Kort

PremiumJetzt muss sich auch Fiat Chrysler in den USA mit einer Klage der US-Justiz auseinandersetzen – und mit hohen Strafzahlungen rechnen. Dem Autobauer macht zudem in Europa die Dieselaffäre zu schaffen.

„Einen Diesel will hier keiner.“ Reuters

Pick-up Dodge Ram 1500 von Chrysler

„Einen Diesel will hier keiner.“

Rom/New York„Einen Diesel wollen Sie?“, fragt der Autoverkäufer Alon im Chrysler-Showroom auf der 11. Avenue in Manhattan irritiert. „Einen Diesel will hier keiner. Benzin ist doch billig in Amerika“, erklärt der breitschultrige Mann, während er unter Luftballons in US-Farben von einem Spritfresser zum nächsten schreitet: vom silbernen Jeep Cherokee hin zum schwarzen Wrangler und schließlich zum riesigen Pick-up-Truck von Dodge, dem Ram 1500.
Auch die US-Umweltbehörde EPA und das US-Justizministerium haben genug von den Dieselwagen des italienisch-amerikanischen Autobauers. Ende Mai hat das Ministerium Klage gegen Fiat Chrysler (FCA) eingereicht. Die Amerikaner werfen dem Konzern vor, illegale Software zur Abgaskontrolle...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×