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22.04.2016

17:28 Uhr

Dieselgate-Klägeranwalt Christopher Rother

„Die Arroganz von VW ist unerträglich“

VonVolker Votsmeier

PremiumDie US-Kanzlei Hausfeld ist einer der wichtigsten Vertreter geschädigter VW-Kunden in den USA. Christopher Rother, Partner in der Berliner Dependance, spricht über die Einigung zwischen VW und den US-Behörden.

Der Jurist ist Partner in der Berliner Dependance der US-Kanzlei Hausfeld. Zuvor machte er sich bei der Deutschen Bahn einen Namen: Dort leitete Rother die Kartellrechtsabteilung, die mit ihren Schadensersatzklagen Furore machte. PR

Christopher Rother

Der Jurist ist Partner in der Berliner Dependance der US-Kanzlei Hausfeld. Zuvor machte er sich bei der Deutschen Bahn einen Namen: Dort leitete Rother die Kartellrechtsabteilung, die mit ihren Schadensersatzklagen Furore machte.

Herr Rother, in den USA hat VW mit den Behörden eine grundsätzliche Einigung erzielt, die eine großzügige Entschädigung ihrer Kunden vorsieht. Wie ist die Einigung aus Ihrer Sicht zu beurteilen?
Der zuständige US-Richter hat die Parteien zum Stillschweigen verpflichtet. Details zu dem angekündigten Vergleich zwischen VW und den US-Behörden werden erst nach der mündlichen Verhandlung am 21. Juni 2016 bekannt gegeben. Es ist daher verfrüht den vorgeschlagenen Vergleich mit all seinen Facetten anschließend zu bewerten. Die Bereitschaft von VW, seine US Kunden großzügig zu entschädigen, ist in jedem Fall zu begrüßen. Mit der Einigung in den USA wird ein Maßstab...

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