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26.07.2017

13:20 Uhr

Digitale Medizin

Wenn die App an die Tablette erinnert

VonMaike Telgheder, Katharina Kort

PremiumImmer häufiger bieten Hersteller von Medikamenten den Patienten eigene Smartphone-Programme an, die bei der Therapie unterstützen sollen. Auch wenn die bisher kaum jemand nutzt: Ärzte setzen große Hoffnungen in die Apps.

Immer mehr Pharmaunternehmen setzen auf Apps zur Patienteninformation, aber nur wenige schaffen eine vernünftige Reichweite, zeigt eine neue Studie. Getty Images

Digitale Medizin

Immer mehr Pharmaunternehmen setzen auf Apps zur Patienteninformation, aber nur wenige schaffen eine vernünftige Reichweite, zeigt eine neue Studie.

Frankfurt, New YorkSie warnen vor Pollenflug, dokumentieren die Blutzuckerwerte oder zeichnen die Stimmungsschwankungen der letzten Woche auf – auch Pharmafirmen bieten immer mehr Apps für Patienten an. Laut einer Studie des Berliner Marktforschers Research2Guidance hat sich die Zahl der kleinen Programme für das Smartphone, die von den zwölf global führenden Pharmakonzernen über die App-Stores offeriert werden, innerhalb von drei Jahren auf 1 081 Angebote mehr als verdoppelt.

„Apps sind einer der Bereiche, die bei uns im Unternehmen am schnellsten wachsen“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Bristol-Myers Squibb (BMS), Giovanni Caforio, jüngst in New York. Manchmal ginge es nur darum, die Patienten...

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