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11.07.2017

06:22 Uhr

Digitalisierung des Handelsgeschäfts

Thyssen-Krupp nimmt sich Amazon zum Vorbild

VonMartin Wocher

PremiumDer Handel mit Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffteilen ist schwierig, die Kunden verlangen prompte Lieferung und niedrige Preise. Nun digitalisiert Thyssen-Krupp das Geschäft. So sollen die dünnen Margen besser werden.

Die Handelstochter des Konzerns verkauft auch viele andere Werkstoffe. Getty Images

Stahlrollen im Duisburger Hauptwerk von Thyssen-Krupp

Die Handelstochter des Konzerns verkauft auch viele andere Werkstoffe.

EssenDer Handel mit Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffteilen für die Industrie ist ein schwieriges Geschäft: Die Kunden aus der Autobranche oder dem Maschinenbau verlangen prompte Lieferung, aber auch günstige Preise. Das Angebot ist riesig, die Bestellmengen schwanken stark. Sie können einige Kilo, aber auch ein paar Hundert Tonnen umfassen.

Und die Margen? Die spiegeln diese Komplexität bei weitem nicht wider. Das spürt auch Materials Services, die Handels- und Dienstleistungssparte von Thyssen-Krupp und weltweit einer der großen Distributoren. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte der Essener Stahl- und Technologiekonzern in diesem Bereich bei einem Umsatz von knapp zwölf Milliarden Euro einen bereinigten Gewinn...

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