Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.06.2015

09:51 Uhr

Digitalisierung

Medikamente aus dem Netz

VonMaike Telgheder

PremiumJeder zweite Deutsche kauft frei verkäufliche Medikamente nicht nur in der Apotheke, sondern auch bei Online-Händlern. Das elektronische Rezept könnte den Arzneimittelversand weiter voranbringen.

Rund elf Prozent des Apothekenumsatzes mit freiverkäuflichen Arzneimitteln können Versandapotheken auf sich vereinen. dpa

Medikamente online bestellen

Rund elf Prozent des Apothekenumsatzes mit freiverkäuflichen Arzneimitteln können Versandapotheken auf sich vereinen.

FrankfurtFrei verkäufliche Arzneimittel kauft jeder zweite Deutsche nicht nur in der Apotheke vor Ort, sondern auch über den Medikamentenversand. Inzwischen ist dieser Weg „in der Bevölkerung angekommen“, sagt Christian Buse, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands deutscher Versandapotheken.

Rund elf Prozent des Apothekenumsatzes mit frei verkäuflichen Arzneimitteln und Kosmetikprodukten können die deutschen Versandapotheken mittlerweile auf sich vereinen – mehr als 1,2 Milliarden Euro Umsatz. Aber während bei Mode, Bücher und Musik die Onlineumsätze seit Jahren dynamisch steigen, kommt der Medikamentenversand im wichtigsten Bereich des Apothekenmarkts nicht recht vom Fleck: bei den rezeptpflichtigen Arzneimitteln. Gerade einmal 300 Millionen Euro setzt der Versandhandel in...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×