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10.09.2015

12:42 Uhr

Feindliche Übernahme von K+S

Warten auf Potash

VonMaike Telgheder

PremiumFeindlich oder nicht: Das Übernahmeangebot des kanadischen Konkurrenten muss überzeugen – auch die Privatanleger. Potash hat es selbst in der Hand, wie viel Porzellan es zerschlagen will. Ein Kommentar.

Die 30 Prozent Privatanleger im K+S-Aktionärskreis hat Potash bislang nicht überzeugen können. dpa

K+S

Die 30 Prozent Privatanleger im K+S-Aktionärskreis hat Potash bislang nicht überzeugen können.

Mehr als zwei Monate ist es her, dass der Übernahmevorschlag der kanadischen Potash Corporation für den Kasseler Düngemittelkonzern K+S bekannt wurde. Jetzt warten die Märkte auf einen neuen Vorstoß. Eine feindliche Übernahme schließt man bei Potash offenbar nicht mehr aus. Und die müsste es wohl auch werden, wenn der Kaufinteressent partout nicht nachbessern will. Denn beim gebotenen Preis von 41 Euro je Aktie und den aus Sicht von K+S unverbindlichen Standortzusagen lehnen die Kasseler die Offerte rundweg ab.

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Die 30 Prozent Privatanleger im K+S-Aktionärskreis hat Potash bislang nicht überzeugen können. Das suggeriert jedenfalls die Kleinaktionärsbefragung vom August. Laut Stimmungsbild stehen...

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