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20.04.2015

08:29 Uhr

Ferdinand Piëch

Hurra, ich bin ein Patriarch

VonAnja Müller

PremiumAlleinherrscher wie Ferdinand Piëch sind oft äußerst erfolgreich. Dennoch ist das Rollenmodell bedroht. Nachfolgende Generationen denken teamorientierter.

Schnell bei Entscheidungen – aber langsam, wenn die eigene Nachfolge zu regeln ist. dpa

Ferdinand Piëch

Schnell bei Entscheidungen – aber langsam, wenn die eigene Nachfolge zu regeln ist.

Düsseldorf Der „Patriarch“ – dieser Begriff fällt immer wieder, wenn es um den VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch geht. Gemeint ist ein Mann, der führt, der Macht ausübt, der die Firma als sein Königreich sieht – und der es gewohnt ist, alles allein zu entscheiden. Ein Rollenmodell, das es in  vielen deutschen Familienunternehmen immer noch  gibt.

Tatsächlich werde wohl sogar eine Mehrheit der Familienunternehmen in Deutschland von solchen Patriarchen geführt, meint Arist von Schlippe, der akademische Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Nicht nur in der Generation der Unternehmensgründer gebe es viele Alleinherrscher, sondern auch in der Generation jener Firmenlenker,...

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