Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.06.2017

06:15 Uhr

Fiat-Chrysler-Chef Marchionne

Ein Wettrennen gegen die Zeit

VonRegina Krieger, Katharina Kort

Premium2019 will Sergio Marchionne als Chef von Fiat Chrysler abtreten. Doch der Dieselskandal und Absatzprobleme in den USA gefährden sein Ziel, den Konzern zu entschulden. Und bei der Elektromobilität gibt es Nachholbedarf.

Fiat-Chrysler- und Ferrari-Chef Sergio Marchionne (im Pullover) beim Börsengang in New York im Oktober 2015. AP

Autoshow

Fiat-Chrysler- und Ferrari-Chef Sergio Marchionne (im Pullover) beim Börsengang in New York im Oktober 2015.

Rom/New YorkAm liebsten ist Sergio Marchionne in Maranello, bei den roten Rennwagen im Ferrari-Werk. Wenn er über die spricht, glänzen seine Augen. Und nach dem Doppelsieg von Ferrari beim Grand Prix von Monaco Ende Mai geht es nach einer verhagelten Saison auch endlich wieder aufwärts in der Formel 1. Der 64-Jährige hat einen Ruf als eiserner und durchsetzungsfähiger Manager, der nicht sehr gesprächig ist. Hier aber, in der Autostadt mitten in der Region Emilia Romagna, ist es anders, denn er kann die Erfolge mit der Hand greifen.

Und auch hier macht er Nägel mit Köpfen, wie es sein Stil...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×